Phantasialand im Villewald [Dez 2006]

Mit einer ausführlichen Rede setzte sich jbd im Kreistag am 17. Dezember 2006 mit den Plänen des Phantasialandes auseinander. Er hatte recht, denn das verfuschte Verfahren muss von vorne begonnen werden.

Kennen Sie Altenberg?

Ja genau, den Altenberger Dom kennen wir alle, auch die überteuerten Bergischen Waffeln und die Haarnadelkurven, in denen einige Biker aufgrund unangepasster Geschwindigkeiten verunfallen. Aber das meine ich jetzt nicht. Altenberg ist auch bekannt für seinen Märchenwald. Den gibt es nicht erst seit gestern oder vorgestern, er dürfte so an die fünfzig Jahre auf dem Puckel haben. Dies sieht man an dem Design der Märchenfiguren, an der Baufälligkeit einiger Stationen, na ja. Da muss man nicht wirklich mehrfach hin. Aber vor einigen Jahrzehnten erwies sich dieser Märchenwald als attraktives Ziel für eine Besichtigungsreise eines ganzen Stadtrates. Die Schausteller Schmidt und Löffelhardt wollten nämlich sesshaft werden und hatten eine Idee. Warum sollte man nicht auch in einer alten Kohlengrube in Brühl was sinnvolles machen und einen Märchenpark mit See einrichten. Dies wäre doch etwas schönes für die Ausflügler und die Bevölkerung. Der Rat ließ sich nicht Lumpen und genehmigte unweit von Badorf und Eckdorf den Märchenpark Phantasialand.

Doch ganz im Gegensatz zu Altenberg, wo selbst heute noch und durchaus denkmalwürdig der alte Märchenwald sein Gnadenbrot fristet, reichte das Angebot im Brühler Süden schon bald nicht mehr. Neue Attraktionen mussten her, damit noch mehr Leute Phantasialand besuchten und die alten Besucher Gründe hatten, noch einmal zu kommen. Der Rat ließ sich immer noch nicht Lumpen und genehmigte hier ein Häppchen und dort ein Häppchen. Immer ging es um Arbeitsplätze, immer ging es darum, dass ohne neue Attraktionen die Leute weg blieben und die städtischen Gewerbesteuereinnahmen gefährdet seien.

Den Leuten, die teilweise schon vor dem Phantasialand dort wohnten, hatten natürlich etwas gegen die Erweiterungen. Auch hörte man mitunter Kritisches von den Umweltverbänden oder den GRÜNEN. Oder auch die Kreisverwaltung oder die Bezirksregierung spielten mal nicht ganz so mit.

Im Großen und Ganzen aber konnte man zufrieden sein. Der Park bringt es heute auf cirka 28 Hektar, ist im Sommer Lärmquelle und Verkehrserzeuger, bringt es auf eine stattliche Eingriffe in das Landschaftsbild – mit dem Turm und dem Hotel, die weithin sichtbar sind.

Doch schon wieder reicht die Fläche nicht.

Zunächst hat man versucht, in einem sogenannten Mediationsverfahren zu einem Interessenausgleich zwischen Anliegern, Naturschutzverbänden, Ratsfraktionen und dem Parkbetreibern zu kommen.

Doch aus mir nicht völlig ersichtlichen Gründen wurden einige Teilergebnisse in der bisherigen Salamitaktik verfrühstückt – so zum Beispiel der bisher nicht in Anspruch genommene Busparkplatz – andere Ergebnisse dieses Verfahrens, mit dem auch nicht alle Beteiligten einverstanden waren, wurden nicht weiter verfolgt.

Stattdessen wurde bei der Bezirksregierung ein Antrag gestellt, eine Verdoppelung des Parkgeländes um 30 auf knapp 60 Hektar zu erhalten. Teilweise durch Ausweitung auf die Stellplatzflächen nach Osten, teilweise durch einen kleinen Streifen Wald unter Inanspruchnahme von zumindest Teilen des Naturschutzgebietes Ententeich.

In einem an Weisheit und Weitsicht nicht zu überbietenden Stummel-Beschluss hat dann der Regionalrat mit Mehrheit von CDU und FDP beschlossen, die Ausdehnung nach Osten nicht weiter zu verfolgen und die Ausdehnung auf einen schmalen Streifen nach Westen in die Offenlage zu bringen. Die GRÜNEN haben sich enthalten, weil auf diese Weise von 28 nur noch 14 Hektar Erweiterungsfläche übrig blieben. Wir freuten uns schon, schien doch die Einsicht darin, dass Fläche nicht vermehrbar ist, um sich zu greifen.

Dass hier von langer Hand anderes geplant wurde, erschließt sich erst hinterher. Denn der scheinbar eher unauffällige Hinweis der FDP darauf, dass man grundsätzlich den Flächenbedarf von zusätzlichen 30 Hektar anerkenne, schien zunächst belanglos.

In die Offenlage wurden die 14 Hektar gebracht. Um diese 14 Hektar geht es auch hier und heute bei der vom Kreistag heute zu verabschiedenden Stellungnahme.

Hierzu hat die Verwaltung völlig überzeugend geschrieben. Insbesondere überzeugt uns als Fraktion der Hinweis darauf, dass das Naturschutzgebiet Ententeich in Gänze unangetastet bleiben muss, was bei allen Westerweiterungsvarianten nicht der Fall ist. Wir bitten daher, über den Vorschlag der Verwaltung abzustimmen. Alle anderen Beschlussvorschläge gehen an der Sache vorbei, doch dazu später mehr.

Wir schließen uns als GRÜNE Fraktion auch ausdrücklich der Stellungnahme der Naturschutzverbände an. Diese schreiben, dass das Phantasialand nur zufällig auf begrenzende Restriktionen aufgrund von Freiraum-, Landschafts-, Wald-, und Naturschutz Rücksicht nimmt. Der Betreiber geht fahrlässig mit Möglichkeiten um und nutzt rechtskräftige Bebauungspläne nicht. Es geht großzügig mit Stellplatzflächen um, die Stellplätze bleiben in einer Ebene, es wird kein Parkhaus gebaut.

Gegenüber dem Vorschlag der Bezirksregierung wird eingewandt, dass hier der Buchenwaldbestand im Naturschutzgebiet Ententeich zur Verfügung gestellt wird. Damit ist das Naturschutzgebiet im Bestand bedroht. Diesen Einwand macht auch die Kreisverwaltung.

Die Naturschutzverbände schlagen eine Verdichtung und vorsichtige Erweiterung nach Osten vor und treffen sich dabei möglicherweise mit dem Forst, der bereit ist, über Waldflächen für ein Parkhaus zwischen Autobahn und Berggeistsee zur Verfügung zu stellen. Mit einer schallisolierenden Bebauung und der schallschluckenden Wirkung von Ausgleichsflächen entlang der dann neuen nördlichen und östlichen Grenze des Freizeitpark ließen sich 28 Hektar zusätzliche Freizeitparkfläche gewinnen. Natürlich ist die ortsansässige Bevölkerung skeptisch gegenüber solchen Überlegungen. Natürlich muss sich Phantasialand dann deutlich ruhiger entwickeln. Natürlich sind bereits Planungsfehler gemacht worden, die einer solchen Entwicklung im Wege stehen. Aber: der Versuch wäre erst noch zu machen, mit einem Konzept ruhiger Freizeitparkgestaltung auch die Anwohnerschaft zu überzeugen.

Knapp 28 Hektar durch Binnenentwicklung und Rücksichtnahme auf Anwohnerschaft und Naturschutz wären drin, wenn man wollte.

Aber man will anderes.

Und da muss ich noch mal auf die Beschlussfassung im Regionalrat zurück kommen. Hier ist ja zu Protokoll gegeben worden, dass man den Anspruch auf 30 Hektar grundsätzlich anerkenne.

Denn von langer Hand war bereits neben der westlichen Erweiterungsfläche eine weitere Erweiterung noch mehr nach Westen oder doch auch ein wenig nach Norden vorbereitet worden. Das „Kölner Büro für Faunistik“ mag möglicherweise ja von der schnellen Truppe sein. Doch dass ein über 100 Seiten starkes auf Geländebegehungen und Beobachtungen gestütztes Gutachten innerhalb weniger Wochen beauftragt und erstellt werden kann, erscheint völlig unmöglich.

Die CDU und die FDP wussten also bereits schon ganz lange, dass sie im Rahmen der Stellungnahme zur Offenlage der 8 Änderung des Regionalplanes ihre eigentliche Absicht, die Westerweiterung bis tief in den Rekultivierungswald des Naturparks Rheinland, einbauen würden.

Dass sie so tun, als würden sie ein Kaninchen aus dem Hut zaubern, hängt damit zusammen, dass sie hier quasi putschartig vorgehen müssen, um den sich sonst in Brühl formierenden Widerstand von vornherein zu unterlaufen.

Für den Buchenwald im Naturschutzdreieck – so das Kalkül - setzt sich außer den GRÜNEN und den Umweltverbänden sowieso niemand ein, denn der Wald ist ja nicht so wichtig, weil die Tiere sich andere Stellen suchen. Für den Eisvogel tut es allein der Schutz des Uferbereiches, so in der Diktion die Herren vom Faunistikbüro.

Auch der Villewald selbst ist in allen Einzelheiten ja untersucht worden und es gibt dort Flächen, die tatsächlich für die Belange eines Freizeitparks grundsätzlich nutzbar wären. So dieses Gutachten.

Dass dieses Gutachten vom Oktober 2006 dem Landrat erst am Tag der Sondersitzung des Kreisausschusses am 5. Dezember übergeben wurde, erhellt, dass es auch nicht so schnell beurteilt werden kann. Da muss ich Absicht unterstellen: Nicht nur die Öffentlichkeit, auch die Träger öffentlicher Belange, also beispielsweise die Kreisverwaltung oder auch die Naturschutzverbände, sollen gar keine Gelegenheit erhalten, sich gründlich damit auseinander zu setzen.

Die Kreisverwaltung – und hier sind wir dem Landrat aufrichtig dankbar – schreibt am 14.12.2006 zu diesem Gutachten, dass die Stellungnahme der Stadt Brühl untermauern soll:

„Der umfangreiche Fachbeitrag bedarf intensiver Prüfung, die in der Zeit zwischen dem Eingang beim Rhein-Erft-Kreis und der Kreistagssitzung nicht mit der notwendigen Sorgfalt geleistet werden kann. Bei erster grober Betrachtung hatte das Büro für Faunistik den Auftrag, innerhalb eines Bereiches von ca. 120 Hektar Größe im Ville-Wald potenzielle Erweiterungsflächen zu ermitteln, in denen es möglichst geringe Restriktionen aufgrund des Natur- und Artenschutzes gibt. Andere Planungskriterien, wie z.B. die Einhaltung von Grenz- oder Vorsorgewerten für die Lärmbelastung angrenzender Siedlungsgebiete, scheinen nicht vorgegeben worden zu sein.“

Wie gesagt, für diese ordentlichen Ausführungen sind wir dankbar, weisen sie doch auf einen weiteren Aspekt hin, den der fehlenden Untersuchungen zu Lärmbelastungen.

Hier sollten die Fraktionen von CDU und FDP noch einmal in sich gehen und sich fragen, ob sie nicht vom Regen in den in den Wirbelsturm kommen, wenn sie den gesamten Brühler Süden unter Lärm eines Freizeitparks setzen wollen.

Den Vorschlag in sich zu gehen, muss man auch auf den Antrag der CDU-FDP-Fraktionen beziehen.

Der wichtigste Punkt ist, dass der Aufsatz das Thema verfehlt. Im normalen Schulleben würde dies mit mangelhaft bewertet, hier meint man aber mit Mehrheiten darüber hinweg gehen zu können.

Gegenstand der Stellungnahme ist die Offenlage, wie sie bei der Bezirksregierung bekannt gegeben wurde, und nicht irgendwelche Stellungnahmen zu dieser Offenlage. Dies hatte ich schon in der Sondersitzung des KEP deutlich gemacht.

Die Verwaltung schreibt hierzu völlig zurecht:

Die als Ergebnis vorgelegte und nunmehr vom Planungsausschuss der Stadt Brühl als zu favorisierende Erweiterungsfläche beschlossene Fläche ist derzeit nicht Gegenstand des regionalplanerischen Verfahrens und somit auch nicht Gegenstand der Stellungnahme des Rhein-Erft-Kreises zur 8. Änderung des Regionalplans.

Konsequenterweise heißt dies, dass der Antrag von CDU und FDP nicht zulässig ist, weil er sich auf nicht zur Beschlussfassung stehende Gegenstände bezieht.

Insofern besteht tatsächlich keine Einigkeit darüber, dass im laufenden Verfahren zur angestrebten Erweiterung des Phantasialandes sich die Verfahrensschritte an den genannten Eckpunkten ausrichten sollen.

Dem Ansinnen des Phantasialandes auf eine Flächenerweiterung um 30 Hektar kann im laufenden Verfahren nicht entsprochen werden, weil es im laufenden Verfahren allein um eine Erweiterung um 14 Hektar geht. Sowohl die Kreisverwaltung, als auch der Forst, aber auch die im Mediationsverfahren entwickelten Möglichkeiten bieten weitere 28 Hektar Erweiterungsflächen. Woher CDU und FDP die Gewissheit nehmen, dass der Kreistag in Gänze das Phantasialand vorbehaltlos in diesem Verfahren unterstützt, ist mit schleierhaft.

Dem Phantasialand geht es nicht um die 30 Hektar allein. Die wären auch anders darstellbar. Dem Phantasialand geht es darum, 30 Hektar in Bereichen dazu zu bekommen, die weiteres Erweiterungspotenzial bieten.

Dazu ist der Bereich in der Ville geeignet. Dazu ist die Osterweiterung und die Binnenentwicklung natürlich nicht geeignet.

Das Gebiet im Ville-Wald ist technisch allein begrenzt durch die L 194, die BAB 553, die DB-Strecke Köln – Trier und der Brühler Wohnbebauung von Heide über Brühl-West bis Pingsdorf und Badorf.

Der Brühler Bürgermeister Michael Kreuzberg sagt in seiner Stellungnahme ja auch ganz deutlich, um was es geht. Unter „Notwendigkeit der Erweiterung“ schreibt er:

Die Entwicklung auf dem Freizeitmarkt lässt dem Unternehmen keine andere Wahl. Unter den großen Freizeitparks wird die Konkurrenz danach entschieden, wer es schafft, sich durch die Verbindung von attraktiven Unterhaltungsangeboten und interessanten Erlebnishotels zu einem lohnenden Kurzurlaubsziel zu entwickeln.

Es sind betriebstechnische und betriebswirtschaftliche Kriterien, die die Entwicklungsplanung und den Flächenbedarf bestimmen. Das Phantasialand muss 2,2 Millionen Besucher pro Jahr erreichen, um weiter investieren zu können. Damit sich keine Warteschlangen bilden, braucht es ein entsprechend vielfältiges Angebot. Wenn jährlich 2,6 Millionen Besucher untergebracht werden können, wäre ein optimaler Ausbauzustand erreicht.

Damit haben wir dann endgültig Abschied genommen vom Märchenpark-Charakter. Phantasialand verlässt auch den beschaulichen Rahmen des Familienunternehmens Schmidt – Löffelhardt.

 

[In der Rede folgt eine Passage, in der ein Beitrag aus der Internetsite von PricewaterhouseCoppers zitiert wird. Die Angaben in diesem Beitrag nennt Phantasialand in einem Fax vom 15.12.2006 frei erfunden. Zu den Einzelheiten siehe weiter unten. Bortlisz-Dickhoff am 16.12.2006]

 

Unter www.boerse-online.de vom 05.07.2006 ist ein Beitrag unter dem Titel „Finanzinvestoren sammeln Freizeitparks ein“ Dort wird ausgeführt:

„Die Freizeitparks in Europa geraten ins Blickfeld weltweit operierender Finanzinvestoren. Allein in diesem Jahr übernahmen Private-Equity-Firmen 43 Touristenattraktionen in Europa.“

Es könne ein lohnendes Geschäft werden. Freizeitforscher sagen der Branche hohe Wachstumsraten voraus. ... Dass sich aus vielen Freizeitparks mehr machen ließe, zeige ein Blick über den Atlantik. Die europäischen Parks hinken der Entwicklung hinterher. Habe ein Park bislang einen Einzugsbereich von zwei Stunden Autofahrt, kann dieser durch ein Bettenangebot drastisch erweitert werden. Der Freizeitpark wird Ziel eines Kurzurlaubs. Der Anteil des Entertainment wird – wegen der wachsenden Zahl älterer Besucher – immer größer.

Kennen Sie Centerparks?

 

Soweit der Redebeitrag, der mit der GRÜNEN Kreistagsfraktion abgestimmt ist.

 

 

 

Der Internetbeitrag von PricewaterhouseCoppers in der Ausgabe 20 vom 6. August 2006 behauptet, dass das Phantasialand den Einstieg von Finanzinvestoren prüfe, mit deren Hilfe das Unternehmen seine Expansionspläne für die nächsten fünf Jahre frei verwirklichen könne. Der bisherige Alleineigentümer Robert Löffelhardt wolle die Fläche des Freizeitparks auf 58 ha verdoppeln. Eine definitive Entscheidung über den Einstieg von Finanzinvestoren solle in einem Jahr fallen.

Hierzu schrieb das Phantasialand Brühl am 15. Dezember 2006 per Telefax:

Stellungnahme zu Falschinformation aus dem Hause PricewaterhouseCoppers

PricewaterhouseCoppers macht auf seinen Internetseiten folgende Aussage:

"Das Phantasialand Brühl prüft den Einstieg von Finanzinvestoren, mit deren Hilfe das Unternehmen seine Expansionspläne für die nächsten fünft Jahre verwirklichen könnte. Der bisherige Alleineigentümer Robert Löffelhardt will die Fläche des Freizeitparks auf 58 Hektar verdoppeln. Eine definitive Entscheidung über den Einstieg von Finanzinvestoren soll in einem Jahr fallen."

Diese Aussage entbehrt jeglichem sachlichen Hintergrund. Es gab zu keiner Zeit Kontakt zum Hause PricewaterhouseCoppers hierzu.

PricewaterhouseCoppers ist mit parallele Schreiben aufgefordert worden, unverzüglich diese Falschaussage aus dem Internet und anderen Publikationsflächen herauszunehmen und den Vollzug dem Phantasialand schriftlich mit zu teilen.

Des Weiteren behält sich das Phantasialand rechtliche Schritte vor.

Der Erfolg des Phantasialande beruht darauf, seit fast 40 Jahren als Familienunternehmen bereits in zweiter Generation in der Region tätig und verwurzelt zu sein.

Umso ärgerliche ist es für das Unternehmen, insbesondere für den Inhaber Robert Löffelhardt, dass durch solche Falschinformationen ein Verfahren wieder verzögert wird, das schon lange genug dauert.

Durch solche Verzögerungen und der damit verbundenen Unmöglichkeit der Planungssicherheit, läuft das Unternehmen Gefahr, dass ihm das Wasser abgegraben wird."

Brühl, 15. Dezember 2006

Birgit Reckersdrees

Direktion Marketing and Sales